Ihre Hilfe ist gefragt! Eichenprozessionsspinner – Meldungen für die Bekämpfung 2027
Auch im Jahr 2025 wurden im Amtsgebiet des Amtes Lenzen-Elbtalaue wieder Befallsstellen des Eichenprozessionsspinners erfasst und im Jahr 2026 entsprechende Bekämpfungsmaßnahmen durchgeführt. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass eine regelmäßige Erfassung und Bekämpfung dazu beiträgt, die Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners einzudämmen. Dennoch können aufgrund der natürlichen Entwicklung sowie der Witterung auch in diesem und im kommenden Jahr erneut Befallsstellen auftreten.
Um die Bekämpfungsmaßnahmen für das Jahr 2027 möglichst gezielt vorbereiten zu können, bittet das Amt Lenzen-Elbtalaue alle Bürgerinnen und Bürger um ihre Unterstützung.
Nutzen Sie hierfür bitte das beigefügte Meldeblatt „Erfassung von Befallsstellen des Eichenprozessionsspinners (EPS) – Bekämpfungsmaßnahme 2027“.
Bitte beachten Sie dabei folgende Hinweise:
Für jede Befallsstelle ist ein separates Meldeblatt zu verwenden.
Bitte geben Sie die genaue Anzahl der betroffenen Bäume an.
Beschreiben Sie den Standort möglichst genau und fügen Sie nach Möglichkeit eine Karte, Skizze oder Fotos bei.
Vollständige Angaben erleichtern die Prüfung sowie die Planung der Bekämpfungsmaßnahmen.
Die Meldefrist endet am 20. September 2026.
Der Eichenprozessionsspinner kann durch seine feinen Brennhaare Hautreizungen sowie Reizungen der Augen und Atemwege verursachen. Vermeiden Sie deshalb den direkten Kontakt mit Raupen oder Gespinstnestern und halten Sie insbesondere Kinder sowie Haustiere von erkennbaren Befallsstellen fern.
Das ausgefüllte Meldeblatt senden Sie bitte bis spätestens 20. September 2026 an das Amt Lenzen-Elbtalaue.
Für Rückfragen sowie die Übersendung des Meldeblattes stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Andy Pawels
E-Mail:
Maik Schwarzenberg
E-Mail:
Das Meldeblatt liegt den folgenden Amtsblättern bei und steht zusätzlich auf der Internetseite des Amtes Lenzen-Elbtalaue zum Herunterladen und Ausdrucken bereit.
Das Amt Lenzen-Elbtalaue bedankt sich herzlich für Ihre Unterstützung. Jede Meldung trägt dazu bei, Befallsstellen frühzeitig zu erfassen und die Bekämpfungsmaßnahmen für das Jahr 2027 gezielt und bedarfsgerecht vorzubereiten.








